Überprüfung der Korruptionsprävention auf Rechtsstaatlichkeit (Kurzfassung


Kernaussagen

  • Anzeigen vom 11.12.2024 und 17.12.2024 wegen Verdacht auf Korruption (willkürliche Entscheidungen 2016/2017, MDK-Gutachten-Manipulation).
  • Reaktion der AOK:
    • Keine inhaltliche Prüfung – Weiterleitung an Compliance-Stelle (Hirschvogel).
    • 08.04.2025: „Kein Anfangsverdacht“ – trotz Beweisen (MDK-Gutachten, ME/CFS-Dokumentation).
  • Systematische „3D-Methodik“ (Deny, Delay, Defend):
    • Deny (Ablehnen): Leistungen werden grundlos verweigert.
    • Delay (Verzögern): Verfahren jahrelang hinausgezögert (Gutachten, Widersprüche, Klagen).
    • Defend (Abwehren): Vergleiche statt Urteile, um Präzedenzfälle zu vermeiden.

Systematische Verstöße

  1. Verstoß gegen Korruptionsbekämpfungsrichtlinie (KorruR):
    • Compliance-Stelle als Alibi – keine Aufklärung, nur Vertuschung.
    • Bewertung: NIO.
  2. Verstoß gegen § 299 StGB (Bestechlichkeit):
    • MDK-Gutachten (2017) ignorierte aktuelle Befunde (Schlaflabor, Orthopädie).
    • Verdacht auf „Gefälligkeitsgutachten“.
    • Bewertung: NIO.
  3. Verstoß gegen § 339 StGB (Rechtsbeugung):
    • „Kein Anfangsverdacht“ trotz vorliegender Beweise.
    • Bewertung: NIO.
  4. Verstoß gegen Art. 20a GG (Sozialstaatsprinzip):
    • Zerstörung der Erwerbsfähigkeit (PTED, ME/CFS).
    • Bewertung: NIO.

Verantwortlichkeiten

VerantwortlicheRolle
Löcherer/SchmittKorruptionspräventionsbeauftragte – Weiterleitung ohne Prüfung.
Lisa Marie HirschvogelCompliance-Leiterin – „Kein Anfangsverdacht“ trotz Beweisen.

Fazit: Institutionelle Vertuschung

  • AOK Bayern nutzt Compliance als Alibi – keine Aufklärung, nur Vertuschung.
  • „3D-Methodik“ (Deny, Delay, Defend) wird konsequent angewendet.
  • Willkürliche Entscheidungen (2016/2017) und MDK-Gutachten wurden nie widerlegt.