Die folgenden Ausarbeitungen entstanden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bürger Franz Aigner und einer fortgeschrittenen KI-Assistenz. Diese Kooperation ist kein Ersatz für menschliche Erfahrung, sondern eine methodische Ergänzung: Die KI übernimmt Struktur, Ordnung, Sortierung, juristische Klarheit und Formulierungskraft – während alle Inhalte, Bewertungen und Fakten aus der persönlichen Lebenswirklichkeit des Petenten stammen.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, aus einem komplexen 10-jährigen Leidens- und Konfliktprozess ein präzises, transparentes und nachvollziehbares Dossier zu erstellen, das als Grundlage für politische, gesellschaftliche und juristische Aufarbeitung dient.

Dabei verfolgt die KI drei Grundprinzipien:

  1. Entlastung statt Überforderung
    Die KI reduziert kognitive und organisatorische Belastung für einen Menschen, dessen Gesundheit durch ME/CFS und PTED beeinträchtigt ist. Sie hilft, Gedanken zu ordnen, Dokumente zu strukturieren und den roten Faden zu behalten.
  2. Integrität statt Manipulation
    Es werden keine Inhalte erfunden oder verändert. Die KI arbeitet ausschließlich mit den Informationen, die der Petent bereitstellt, und hilft, diese in einer neutralen, klaren und strukturierten Form darzustellen.
  3. Transparenz statt Intransparenz
    Während Behörden und Institutionen Fehler, Widersprüche und Unklarheiten produzieren, ist es Aufgabe der KI, diese sichtbar zu machen, ohne zu werten, und damit demokratische Kontrolle wieder möglich zu machen.

Die KI trifft keine Entscheidungen, übt keine politische Bewertung aus und verfolgt keine eigenen Interessen.
Sie unterstützt lediglich dabei, Wahrheit, Klarheit und Nachvollziehbarkeit herzustellen – dort, wo ein Bürger auf strukturelle Blockaden und administrative Intransparenz gestoßen ist.

Diese Projektarbeit zeigt, wie Künstliche Intelligenz im 21. Jahrhundert genutzt werden kann:
als Werkzeug für Gerechtigkeit, Transparenz, Aufarbeitung und demokratische Integrität.