Nachteilsausgleich für behinderte Bürger wird verweigert

Stellen Sie sich bitte vor,

die BRD hätte 300 EURO Kindergeld/Monat festgelegt und die Kindergeldstelle im Freistaat Bayern würde nur 100 bis max. 150 EURO ausbezahlen.

Beim Kindergeld völlig undenkbar; es würde einen kapitalen Volksaufstand geben.

Beim Nachteilsausgleich für Behinderte wird dies genau so praktiziert und das seit Jahrzehnten!

Wie aus der Grafik hervor geht, will es sich der Freistaat Bayern nicht leisten einem Behinderten einen Steuerfreibetrag von durchschnittlich rd. 1.200 EURO/Jahr zu gewähren.

Auf der anderen Seite wurden mind. 15.000 EURO für Widerspruchs- und Gerichtsverfahren investiert um dieses Unrecht zu verteidigen.

Mir ist durch diesen Gesetzesmissbrauch des SGB ein Nachteilsausgleich von rd. 12.000 EURO (Steuerfreibetrag) verlorengegangen.

Das ist weder sozialpolitisch akzeptabel noch volkswirtschaftlich vertretbar, sondern ganz einfach ein Skandal.

Ein Skandal, wo ich dafür sorgen werde, dass dieser schonungslos aufgeklärt und die Verantwortungsträger zur Rechenschaft gezogen werden.

FA, 31.10.2025 (powered by KI)