Die Oberste Verantwortung hat natürlich der Präsident des ZBFS/Versorgungsamt und dieser ist Dr. Norbert Kollmer.
Dazu folgende Recherche:
Der Präsident des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) ist zugleich verantwortlich für die interne Korruptionsprävention – ein struktureller Zielkonflikt?

Dr. Norbert Franz Kollmer, geboren am 23. Mai 1964 in Bogen (Niederbayern), ist Jurist und seit 2011 Präsident des ZBFS.
Zuvor war er ab 2007 Vizepräsident und arbeitete davor in der Bayerischen Staatskanzlei. Er ist Mitglied der Christlich-Sozialen Union (CSU) und bekleidet dort Funktionen.
Das ZBFS ist eine zentrale Landesbehörde im Geschäftsbereich des Bayerischen Sozialministeriums. Es übernimmt unter anderem folgende Aufgaben:
- Schwerbehindertenrecht: Feststellung von Behinderungen und Ausstellung von Schwerbehindertenausweisen
- Elterngeld und Kindergeld
- Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
Das ZBFS arbeitet eng mit anderen Behörden und Organisationen zusammen, angeblich um soziale Leistungen umzusetzen und die Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
Kritik: Verantwortung und strukturelle Interessenkonflikte
Als Präsident des ZBFS trägt Dr. Kollmer auch die Verantwortung für die interne Korruptionsprävention – und damit für die Kontrolle derjenigen Strukturen, die er selbst führt. Diese Konstellation wirft Fragen auf:
- Wie unabhängig ist die Korruptionsprävention, wenn sie direkt dem Behördenleiter unterstellt ist?
- Wie transparent ist die Umsetzung der VersMedV und des Nachteilsausgleichs für Menschen mit Behinderung?
Recherchierte Missstände
Nach Auswertung zahlreicher Fälle und Dokumente ergibt sich ein besorgniserregendes Bild:
- Die Umsetzung der Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV) erfolgt in Bayern offenbar nicht im Umfang der bundesgesetzlichen Vorgaben.
- In meinem Fall waren ausnahmslos alle 13 (!) Bescheide zum Grad der Behinderung (GdB) nachweislich falsch.
- Der gesetzlich vorgesehene Nachteilsausgleich wird freiwillig nur teilweise (zu etwa 50%) gewährt.
- Betroffene Bürger werden genötigt den Rechtsweg zu gehen, um zustehenden Leistungen zu erhalten.
- Die interne Korruptionsprävention ist völlig dysfunktional und mangels Unabhängigkeit nicht geeignete strukturelle Fehlentwicklungen wirksam aufzudecken.
- Klartext: Verdachtsfälle werden nicht aufgedeckt sondern wirksam vertuscht.
Dazu ein passender Vergleich:
Man stelle sich vor, der Bund hätte 300 € Kindergeld/Monat gesetzlich festgelegt und die Kindergeldstelle im Freistaat Bayern würde nur 100–150 € ausbezahlen.
Beim Kindergeld völlig undenkbar; beim Nachteilsausgleich für Behinderte findet diese Diskrepanz seit Jahrzehnten so statt!
Politische Bewertung
Die CSU wirbt im Wahlkampf mit populären Leistungen wie der Mütterrente. Doch wenn es um behinderte Menschen geht, werden die Würde und Rechte der betroffenen Bürger mit Füßen getreten!
Diese Entwicklung steht im absoluten Widerspruch zu den Grundwerten christlich-sozialer Politik.
Fazit:
Wer solch skandalöse Zustände verantwortet und die Aufklärung von gesetzwidriger Anwendung des SGB verhindert, der hat auf einem Präsidentensessel nichts verloren!
So ein Mann gehört auf die ANKLAGEBANK und zwar in einem Strafgericht!
FA, 30.10.2025 (powered by KI)